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Schaubild Unternehmensstruktur

Auf einen Blick: Die Unternehmensstruktur der Naturenergie Main-Kinzig GmbH.

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Mit gutem Beispiel voran

Die Kreiswerke Main-Kinzig bringen saubere Energie zu den Bürgern des Kreises. Als Leuchtturmprojekte stehen die geplanten Windparks in Flörsbachtal und Jossgrund weithin sichtbar für die Zukunft der regionalen Stromversorgung.

Rund 30.000 Haushalte in der Region mit Energie versorgen wollen die Kreiswerke Main-Kinzig mit den beiden Bauprojekten, die die Unternehmenstochter Naturenergie Main-Kinzig GmbH realisiert. 120 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom jährlich kann das Unternehmen allein in den Parks aus regenerativen Quellen erzeugen. Weitere elf Millionen kWh pro Jahr produzieren zwei neue Windkraftanlagen des Unternehmens, die sich auf dem Galgenberg bei Schöneck befinden. Wichtige Schritte auf dem Weg zur Energiewende.

Nachhaltig nützliche Infrastruktur zu schaffen, gehört seit mehr als 90 Jahren zur Unternehmensphilosophie des Energie- und Wasserversorgers Kreiswerke Main-Kinzig.

Fest verwurzelt in der Region, möchte der Betreiber für den Aufbau der beiden Windparks lokale Unternehmen beschäftigen. So ist die Naturenergie Main-Kinzig bemüht, ortsansässige Tiefbauer beispielsweise an der Verlegung der Kabeltrassen oder am Erstellen der Fundamente zu beteiligen.

Das Infrastruktur-Projekt stärkt den Landkreis. Wenn dann die Anlagen stehen, kann sich die Region für 20 Jahre auf eine saubere Energieversorgung verlassen.

Und an der Leipziger Strombörse kann das Mutterunternehmen Kreiswerke Main-Kinzig selbst erzeugten emissionsfreien Strom anbieten.

Die Windparks sichern den Gemeinden zusätzliche Pacht- und Gewerbesteuer-
einnahmen
“, berichtet Oliver Habekost, Geschäftsführer der Naturenergie Main-Kinzig. Gerade angesichts rückläufiger Bevölkerungszahlen eröffnen diese Mittel den Kommunen neue Perspektiven. „Außerdem können sich die Bürgerinnen und Bürger an den Windparks beteiligen und so von unseren Renditeerwartungen profitieren.“ Wie sich die Windräder am passendsten in die Umgebung einfügen, lässt die Naturenergie durch Gutachten zum Umweltschutz und zur Einwirkung auf das Landschaftsbild ermitteln.

Oberste Priorität: maximaler Konsens mit den Anwohnern.Die Anlagen bringen Aufwind für die Energieversorgung der Region“, freut sich Oliver Habekost.